
Rennen, Hintergründe und News zum DINO-Masters 2008 in Hindelang-Oberjoch
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Hindelang-Oberjoch | www.ski-freestyle.info. Franz Zimmermann, DSV DINO Beauftragter, zum DINO-Masters 2008 am Grenzwieslift in Hindelang-Oberjoch befragt: „Wieder ein großartiges Wochenende für die Dino-Starter.“
Über 160 Teilnehmer waren zur zweiten Dino-Veranstaltung 2008 am Samstag nach Oberjoch angereist. Super Wetter, Super Piste, Super Organisation!
Dazu hatte das Team vom SC Marktoberdorf alle Hände voll zu tun. Sehr sehr viel Schaufelarbeit war am Vortag nötig um die hart gefrorenen von der Pistenmaschine versetzten Wellen in eine Buckelpiste zu verwandeln.
Pünktlich um 10.00 Uhr war der Start Buckelpiste und Vielseitigkeitslauf. Der Vielseitigkeitslauf begann mit kurzen rhythmischen Radien, es folgte eine Querfahrt über eine Bodenwelle und größeren Radien darauf eine weitere Querfahrt in einen nicht einsehbaren Graben der mit einem Schwung über zwei kurze Bodenwellen über eine Kante zurück auf die Abfahrt führte. Im weiteren Verlauf ging es über eine Schanze und mit einer Schussfahrt über 2 Bodenwellen in das Ziel, wobei auch die Geschwindigkeit zunehmend größer wurde.
Die Piste war bis zum Ende in einem hervorragenden Zustand, so dass die Teilnehmer unter gleichen Bedingungen einen spannenden Wettkampf zeigen konnten.
Die über 200 Meter lange Buckelpiste mit insgesamt 4 Schanzen wurde von der Familie Sprenzel bestimmt und trotz der schwierigen Vorraussetzungen in einen sehr guten Zustand gebracht. Dazu wurden separat zwei weitere Schanzen gebaut für einen zusätzlichen Sprungwettkampf um mit Sprüngen die Gesamtwertung verbessern zu können. Man sah einen interessanten Buckelwettkampf, Spezialisten, unglaublich standhafte, man sah Risikobereitschaft und einige spektakuläre akrobatische Sprünge.
Das anschließende Springen musste leider abgesagt werden.
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Dass es am Rand der Piste gefährlicher sein kann, als auf der Piste zeigte sich beim Sprungtraining zum Sprungevent
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Warum der Sprungevent ausfallen musste erklärt Zimmermann: „Ein bedauerlicher Unfall während dem Sprungtraining, nicht beim Springen sondern beim Hochgehen auf der Seite, verlangte den Einsatz der Bergwacht. Die beanspruchte Zeit für die Versorgung und die notwendige Sperrung des Landebereichs, um einen sicheren Abtransport in der nähe zu gewährleisten, fehlte letzten Endes, um eine Sprungwertung durchzuführen. Der Verletzte Matthias Happach befindet sich nach einem medizinischen Check bereits wieder zu Hause. Wir wünschen im alles Gute und dass er sehr bald wieder sein Hobby Ski-Freestyle ausüben kann.“












