
DSV entscheidet sich für vorübergehende Ausgabenbegrenzung
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(Planegg/DSV / www.ski-freestyle.info) Aufgrund der nach wie vor vom Medienpartner RTL geltend gemachten Optionsrechte befindet sich die DSV-Führung in schwierigen Gesprächen zum neuen Fernsehvertrag. Die Umsetzung des vor Monaten geschlossenen Vertrages (siehe Hintergrundberichte zum DSV TV-Vertrag) mit der Agentur Infront verzögert sich damit.
Als Konsequenz aus den daraus resultierenden derzeit bestehenden wirtschaftlichen Verschlechterungen hat der DSV stringente Kostendämpfungsmaßnahmen verabschiedet. Um die Leistungsfähigkeit der Weltspitzenathleten zu sichern, werden kosten aufwändige Lehrgangsmaßnahmen unterhalb der Weltcup-Mannschaften in den kommenden Wochen und Monaten nicht durchgeführt. "Wir gehen davon aus, dass wir gemeinsam mit dem bisherigen Partner RTL und unserem neuen Vertragspartner Infront wie deren möglichen Abnehmern im nationalen und internationalen Markt eine zeitnahe Klärung der Situation erreichen", sagte DSV-Präsident Alfons Hörmann. "Dabei vertrauen wir auf faire Lösungen, die der weiteren Entwicklung des Skisports dienen und unsere Spitzenpositionierung absichern", teilte Hörmann in einer Presseerklärung mit.
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Hintergrundberichte unter:
DSV schließt neuen TV-Vertrag bis 2011.
Interview mit DSV-Präsident Alfons Hörmann über die Bedeutung des neuen TV-Vertrags.
News by: www.ski-freestyle.info
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